Mittwoch, 13. August 2014

Fields of gold


Anfang diesen Monats hatte ich das Vergnügen mit der schönen Sophia zu shooten. Das ganze war ziemlich spontan. Sie schrieb mich an und wir vereinbarten gleich fürs Wochenende einen Termin.
Mit dabei war (wieder) Rogeria, so oft wie sie mich in letzter Zeit begleitet und mit ihren Make Up Styling Künsten aushilft, hab ich schon einen gemeinsamen Hashtag erfunden #rognina (wobei ich #nineria auch nicht von schlechten Eltern finde).
Wir haben uns also getroffen, Rogeria beginnt mit schminken und es fängt an zu regnen. Yay, mal wieder richtig Glück gehabt mit dem Wetter. Doch als wir anfingen zu shooten war plötzlich wieder strahlend blauer Himmel - wenn das mal kein Zeichen ist. 
Wir legten los mit dem ersten Outfit im Feld und es sind wirklich tolle Bilder entstanden. Hell und weich, genau wie ich es haben wollte. 
Dann sind wir zur zweiten Location gefahren um noch ein paar Kontrastbilder mit Pferden zu machen. Düster sollte es werden. 
Doof ist natürlich mit Pferden zu shooten, wenn man kein Halfter oder Zaumzeug dabei hat und die Pferde einen Ponykopf haben und immer genau das Gegenteil davon machen, was man eigentlich möchte. Weil es auch schon ziemlich spät war und die Sonne sich so langsam verabschiedet hat, sind hier leider nicht viele Bilder entstanden. Aber das mit den Ponys hol ich nach - versprochen - ist schon in Planung. 

Ich entschied mich die Serie "Fields of Gold" zu nennen. Benannt nach einem wunderschönen Song von Sting. Ich persönlich bevorzuge das Cover von Eva Cassidy. 
Die Pferdebilder haben leider nicht mehr viel damit zu tun, aber ich möchte sie trotzdem nicht vorenthalten, weil es wirklich wunderschöne Tiere sind. Vor allem Hringsja, die Ponydame mit dem wunderschönen blauen Auge. 

Genug Text, jetzt Bilder!

"You remember me when the west wind moves 
Upon the fields of barley 
You'll forget the sun in his jealous sky 
As we walk in fields of gold "






Und hier noch die Bilder mit den Ponys



Donnerstag, 29. Mai 2014

VINTAGE TEA PARTY



Heute stelle ich euch die Ergebnisse von meinem Herzensprojekt vor. Letztes Jahr bin ich auf die wunderbar talentierte Mia gestoßen. Sie zaubert die schönsten Cupcakes und Torten! Wirklich! Und das beste ist, sie schmecken auch noch verdammt gut! Die, die mich schon ein bisschen kennen wissen das ich "Vintage" liebe! Nostalgie zieht mich quasi magisch an. Was konnte mir also besseres passieren als so eine tolle Frau wie Mia kennen zu lernen. Zusammen entwickelten wir ein Konzept - die Idee "Vintage Tea Party" war geboren und wurde nach langer Zeit (wir brauchten noch das richtige Wetter, das richtige Model und vor allem einen gemeinsamen Termin, was sich bei vollen Terminkalendern immer ein bisschen schwierig gestaltet) umgesetzt.
Wir wollten ein Model das den "Alice im Wunderland"-Charme hat und wer hätte da besser gepasst wie die zauberhafte Laura Davina.
Die perfekte Location war dann auch recht schnell gefunden (auch Danke dafür Mia ♥).
Freitag nach dem arbeiten hieß es dann schnell Laura abholen und noch schneller bei Feierabendverkehr zur Location zu kommen. Dort war dann auch schon alles vorbereitet. Ich war echt beeindruckt was Mia da gezaubert  hat! Aber seht selbst (ACHTUNG! Bilderflut!)

Model: Laura Davina (Brodybookings)
Backfee: Mia Thoma vom Mia's Bakery (show her some love and give her a "thumbs up" <3)

Behind the scenes

die wundervolle Mia höchstpersönlich





dieser Moment, wenn man die Torte anschneiden "darf" :)

Shootingergebnisse

















Samstag, 24. Mai 2014

Hamburg Shooting




























Oh ... Wow .... hier war es jetzt echt lange ruhig. Erst mal sorry dafür (ich hätte nicht gedacht das bloggen so zeitaufwendig sein kann und ich mal wirklich einfach keine Zeit dafür finde).

Heute gibts die Ergebnisse aus Hamburg, wo ich Anfang des Monats für eine Woche "Urlaub" gemacht habe!
Meike alias Fräulein Pünktchen habe ich schon Ende letzten Jahres bei mir in Tübingen vor der Kamera gehabt, da war sie im "Ländle" um ihre Familie zu besuchen. Eigentlich kommt sie aus der Nähe von Kiel, daher hat es sich angeboten sie in Hamburg noch mal vor die Kamera zu zerren :).
Getroffen haben wir uns am Elbstrand. Leider, leider, leider hatten wir wiiiiirklich schlechtes Wetter erwischt. Regen, Sturm und Kälte war angesagt. Trotz allem finde ich haben wir was ganz tolles gezaubert haben, vielen Dank auch an mein Männchen der mein Assistent war.
Ein großes Danke schön auch an das Restaurant "Strandperle" die uns Unterschlupf gewährt und den besten Jasmin-Grüntee im Sortiment haben! 

Der Hintergrund zu diesem Shooting war Abschied nehmen und einen geliebtem Menschen nach einer "räumlichen" Trennung endlich wieder zu sehen. Meike hat die Rolle der Frau eines Seefahrers eingenommen, der oft monatelang auf hoher See unterwegs ist. Der Trennungsschmerz ist jedes mal unfassbar groß, aber die Wiedersehensfreude immer wieder umso größer. Deshalb wurde die Serie auch geteilt in "Goodbye my sailor" und "Welcome back my sailor". 





Goodbye my sailor






Welcome back my sailor




Behind the scenes







Donnerstag, 30. Januar 2014

"The White Queen"























Ab und zu passiert es, dass ich ein Mädchen sehe und es mich auf der Stelle inspiriert. Liebe auf den ersten Blick sozusagen. So geschehen bei Eleni. Kein typisches Model, mit ihren Tattoos, markanten Gesicht und ihrem "Anderssein" - aber genau das hat mich so fasziniert. 


Zeitgleich haben mich die Bilder von Ines (wo ich Eleni entdeckt hatte) inspiriert. Ihre Bilder waren dunkel, düster und schön zugleich. Ich wollte das Kontrastprogramm dazu machen. 
Meine Fantasie fing sofort an eine Geschichte zu spinnen. Eine Königin, eine weiße Königin. Verbannt aus ihrem eigenen Schloss, von einem dunklen König, der sich IHREN Thron unter den Nagel riss. Fortan der Wandel zu etwas düsterem, das nach Rache durstet. Meine Serie war also die Vorgeschichte von Ines' Serie. So in meinem Kopf.

(Auszug aus Ines' Serie. Mehr gibt es hier [klick])

Sofort machte ich mich ans Werk und trommelte alle zusammen. Model, Make Up Artist und natürlich die beste Assistentin, die man sich vorstellen kann - die zudem noch dieses tolle BTS-Video gemacht hat (danke dafür ♥).
Auch wenn dieses "helle" was ganz neues für mich war, es hat mir unheimlich Spaß gemacht. Und einen gesunden düsteren Nina-Einschlag hat es natürlich auch - die Verwandlung von Gut zu Böse muss ja verdeutlicht werden :P. 

Seht selbst: 









Und hier geht’s zum Video [klick]:
 BTS White Queen [klick]





Donnerstag, 16. Januar 2014

Interview: Elena Strawberry Photography




Hinter ElenaStrawberry steckt die 24-Jährige Christina. Sie kommt aus dem wunderschönen Klagenfurt in Österreich. Seit 2011 besitzt sie ihre erste Kamera und ist der Fotografie verfallen. Davor hat sie selbst gemodelt und sich meistens geärgert, weil die Bilder nicht ihrer Vorstellung entsprachen. Das Fotografieren wurde zu ihrer größten Leidenschaft, die sie nie mehr missen möchte.

Auch sie ist mir Rede und Antwort gestanden, lest selbst:

[es gilt auch diesmal, ich weiß nicht wie man "richtig" professionell Interviews führt, also seid lieb :P]




Wie würdest du deine Bilder in einem Satz beschreiben? Christina: Sinnliche Melancholie mit mädchenhaften Charme.
Welches deiner Werke ist dein All-Time-Favourite? Christina: Wohl die komplette Serie mit Alex und Yukon, dem wunderschönen Husky. Es war einfach ein wundervoller Tag mit meinem Team mitten im Schnee.
Wo findet man dich im Netz? Christina: Auf meiner FB Seite: www.facebook.com/elenastrawberryphotography und ab und zu sogar mal auf meinem Blog www.elenastrawberry.blogspot.com welchen ich leider meistens etwas vernachlässige Ich arbeite jedoch zurzeit endlich mal an einer eigenen Homepage welche noch dieses Jahr online gehen wird.
Hast du bestimmte Ziele was die Fotografie angeht? Christina: Nicht wirklich. Fotografie ist und wird immer „nur“ mein schönstes Hobby bleiben. Natürlich wäre man gerne berühmt, aber das ist in dem Bereich leider ein bisschen schwierig. Ich kenne einfach so viele gute Fotografen mit denen ich einfach nicht mithalten kann.
Was ist dir das wichtigste an einem Bild? Christina: Es muss für mich einfach das gewisse Etwas haben. Ich mag Bewegungen, ab und zu jedoch einfach auch mal komplett starre Bilder. Ich muss an meinen Fotos einfach hängen bleiben können, dann finde ich sie gut. 
Auf was kannst du beim fotografieren nicht verzichten? Christina: Auf die Sympathie zwischen mir und meinem Model. Wenn die Chemie nicht stimmt werden auch die Fotos nix. Und auf mein Team! Ohne deren Hilfe wären meine Fotos nicht das was sie sind. Außerdem gibt es immer ne Bombenstimmung wenn wir alle beisammen sind.
Hast du irgendwelche „Ticks“ beim fotografieren oder bearbeiten? Christina: Mein „Tick“ ist möglicherweise mein Jubeltanz Ich gehe immer davon aus: So wie mein erstes Foto eines Shootings wird, so werden auch die weiteren Ergebnisse. Wenn ich mich also tierisch über meine Fotos freu, tanz ich wie ne Irre rum ^^
Wie würdest du dich selbst beschreiben? Christina: Chaotisch, kindisch, überdreht -> das beschreibt mich wohl am Besten